Ps 25,1-5; Hes 38,1-39,29; Joh 12,1-19

Psalm: Nach langer Zeit mal wieder „zuschanden“, gleich drei mal. Ansonsten: „Denn du bist der Gott, der mir hilft; / täglich harre ich auf dich.“

Hesekiel: Das ist in der Zwischenzeit schon richtig mühsam zu lesen. Heute gegen Gog, den Fürsten von Rosch, Meschech und Tubal. Gegen Ende werden die Vögel und alles was fliegt und alle Tiere auf dem Felde eingeladen, sich an den Schlachtopfern, die er bereiten wird, gütlich zu tun: „fresst Fleisch und sauft Blut!“.

Johannes: Jesus wieder zurück in Betanien, Essen bei Lazarus und seinen beiden Schwestern. Die eine salbt ihm die Füße und „trocknet mit ihrem Haar seine Füße“. Judas Iskariot, „der ihn hernach verriet“, fragt, warum man das Öl nicht besser verkauft und das Geld den Armen gegeben hätte. Vorgeschobene Frage, lässt uns die Bibel wisse, denn er sei ein Dieb. Viel interssanter die Antwort Jesu: „Denn Arme habt ihr allezeit bei euch; mich aber habt ihr nicht allzeit“. Das nenne ich mal selbstbewusst. Danach Einzug auf einem Esel nach Jerusalem (also Palmsonntag). „Die Pharisäer aber sprachen untereinander: Ihr seht, dass ich nichts ausrichtet; siehe, alle Welt läuft ihm nach.“

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