Ps 26,1-8; Hes 47,1-48,35; Joh 13,21-38

Psalm: Ein Unschuldiger, der um Recht fleht. Interessant in gewisser Weise folgende Zeile: „erforsche meine Nieren und mein Herz“. Denn „auf Herz und Nieren“ ist ja heute noch im Sprachgebrauch. Wobei ich mich aber gerade frage, was das mit den Nieren auf sich hat. Ist heute nicht eher die Leber gefragt?

Hesekiel: Heute der Schluss der Prophezeiung. Wesentlich, dass es heute um viel Wasser geht, was ja die Grundlage des Lebens ist, und dass das Gebiet sozusagen auf die Elle genau an die Stämme vergeben wird. Und so endet Hesekiel recht unspektakulär mit dem Satz: „Und alsdann soll die Stadt genannt werden ‚Hier ist der Herr'“. Morgen geht es mit der ersten Chronik weiter – die ersten Tage werden, soweit ich gesehen haben, hart werden.

Johannes: Jesus erkennt Judas Iskariot als den, der ihn verraten wird. „Der ist’s, dem ich den Bissen eintauche und gebe“. Dieses Detail ist mir übrigens komplett neu. Dann das Gebot der Liebe untereinander und wieder Zweideutigkeiten in Hinsicht ‚da wo ich hingehe, kann man mir (noch nicht) folgen‘. Schließlich zu Petrus die Prophezeiung, dass er ihn vor dem nächsten Morgen drei mal verleugnen wird, obwohl dieser sein Leben ihm anbietet.

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