Ps 113,1-3; 2. Chr 9,1-11,4; Hebr 5,11-6,20

Psalm: Auffallend, dass „Halleluja“ eher selten vorkommt.

Chronik: Die Königin von Saba schaut bei Salomon vorbei und gerät „vor Staunen außer sich“, da er alle ihre Fragen beantworten konnte. Sie schenkt ihm 120 Zentner Gold und anderes, sie bekommt „was ihr gefiel und was sie erbat, mehr als die Gastgeschenke“, den Salomon ist irre reich und erfolgreich. Von seinen vielen Frauen, wie bei Richter zu lesen war, siehe 31. Mai, steht hier nix. Salomon stirbt, sein Sohn Rehabeam übernimmt und – salopp ausgedrückt – fährt den Karren in den Dreck. Wie gesagt, hatten wir alles schon bei Richter.

Hebräer: Eine Wortneuschöpfung, die mir gar nicht mal so schlecht gefällt: „harthörig“. Das sind die Adressaten des Briefes und der Autor ist leicht verzweifelt, weiß nicht so recht, ob er nicht mit den Grundlagen im Grunde nochmals beginnen sollte, lässt es aber dann sein. Er vermittelt – und das klingt etwas alttestamentarisch – das, auch wenn sie vom Glauben abgefallen sind, eine Rückkehr möglich ist.  Wieder wird einiges zitiert und nicht wirklich eindeutig ausgelegt. Zentral wohl in diesem Abschnitt die Zusage: „denn es ist unmöglich, das Gott lügt“, so dass sein Versprechen, gegeben durch Jesus, Gültigkeit hat.

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