Ps 115,8-15; 2. Chr 19,4-20,37; Hebr 10,1-18

Psalm: Mir kommt er relativ bekannt vor: hoffen auf den Herrn.

Chronik: Joschafat bringt das Land weiter und weiter. Nun richtet er Gerichte ein. Anschließend wollen die Moabiter, Ammoniter und anderen ihn überfallen. So reich er auch ist, das Heer ist zu klein. Also betet er zum Herrn. Der Geist des Herrn „kam mitten in der Gemeinde auf Jahasiël“, der ausrichtet, dass schon alles gut gehen wird. Am nächsten Morgen mit Lobgesängen also los. „Und als sie anfingen mit Danken und Loben, ließ der Herr einen Hinterhalt kommen über die Ammoniter und Moabiter und die vom Gebirge Sëir, die gegen Juda ausgezogen waren, und sie wurden geschlagen.“ Schon interessant, wie ein Hinterhalt ohne Menschen über ein Kriegsvolk kommen kann. Sei’s drum. Als Joschafat endlich ankommt, sind die anderen alle tot und daher machen sie überreiche Beute, ziehen zurück, danken dem Herrn und Joschafat regiert weiter. Insgesamt 25 Jahre lang und er „tat, was dem Herrn wohlgefiel“.

Hebräer: Ist schon recht spannend wie in dem Abschnitt versucht wird klar zu machen, dass die Tier- und Brandopfer früherer Zeit nicht wirklich wirksam gewesen sind, so dass sie dauernd wiederholt werden mussten. Das ist jetzt aber vorbei, denn das eine Opfer reicht nun vollständig. Wieder mit einigen Zitaten wird versucht, die neue Sichtweise zu begründen, was in meinen Augen aber nicht so richtig überzeugend ist.

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