Ps 137,1-9; 2. Chr 34,1-36,23; 1. Joh 1,1-10

Psalm: Mir ist der Psalm vor allem in der englischen Übersetzung bekannt, zumindest die erste Zeile „By the rivers of Babylon“. Bony M. – haben mir eh nie gefallen. Aber wie ich gerade feststelle, die haben den Psalm wirklich als Grundlage genommen.

Chronik: Auch wenn es der letzte Abschnitt von der Chronik ist – ich bleibe – auch weil er wieder sehr lang ist, im Stenostil: Josia ist acht, als er König wird, regiert 31 Jahre – Reinigung von Opferhöhen u.ä. – lässt den Tempel ausbessern und instand setzen – man findet das Buch Moses und bringt es Josia – der bekommt Angst – man schickt zur Prophetin Hulda – Ergebnis: Unheil über die Einwohner, mal wieder ungläubig, aber keinen Grimm über Joisa – neuer Bund mit dem Herrn, nochmalige Götzensäuberung – Passafest, die heilige Lade wird in den Tempel zurückgebracht – Opferung von tausenden von Tieren – Necho, König von Ägypten greift an – Josia kommt im Kampf um – Joahas wird mit 23 König, regiert aber nur drei Monate, weil vom König von Ägypten abgesetzt – der setzt Eljakim auf den Thron, nennt ihn in Jojakim um – der ist 25 und regiert dann elf Jahre – kein Guter – Nebukadnezar, König von Babel zieht gegen ihn auf – dann kommt der 18-jährige Jojachin auf den Thron – für drei Monate und 10 Tage – dann Zedekia mit 21 für elf Jahre – kein Guter – Tempelschändung und -zerstörung – alle kommen in die Gefangenschaft nach Babel – der König von Persien, Kyrus übernimmt die Herrschaft in Babel – lässt das jüdische Volk frei mit de Auftrag, einen Tempel für den Herrn zu bauen.

Johannes: Es ist, um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen, hier geht es um den ersten Johannesbrief, und nicht um das gleichnamige Evangelium, obwohl der Brief eine große Nähe zu ihm aufweist – wobei unklar ob bei dem selben Verfasser zuzuschreiben sind. Untypischer Beginn des Briefes, denn weder Adressat noch Absender werden genannt. Der Autor macht jedoch deutlich, dass er Augenzeuge war und er daher das verkünden wird, was er gehört und gesehen hat. Und das ist zusammengefasst: „Gott ist Licht und in ihm ist keine Finsternis“. Dann gleich Thema Sünde, da jeder sündigt, solle man dazu stehen, dann gäbe es auch Vergebung und nicht so tun, als würde man nicht sündigen. Klingt für mich nach: Hauptsache nicht unschuldig sein, egal wie, sonst wirken die Knüppel ja nicht.

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