Ps 140,1-6; Neh 3,1-4,17; 3.Joh 1-15

Psalm: Mal wieder ein Psalm von David. Beginnt mit „Errette mich“, was einen geübten Psalmlese natürlich schon den Inhalt verrät. Es sind mal wieder die Bösen: „Sie haben scharfe Zungen wie Schlangen, / Otterngift ist unter ihren Lippen“.

Nehemia: Aufzählung der Leute, die in Jerusalem an den Stadttoren, Mauern und sonst wo arbeiten.  De Feinden gefällt es nicht, dass sie Mauern errichten, sind zugleich ob der Qualität nicht wirklich überzeugt – „wenn ein Fuchs auf ihre steinerne Mauer hinaufspringt, reißt er sie ein“ – doch sie rüsten sich gegen Jerusalem. Nehemia mobilisiert und ermutigt das Volk, die Feinde lassen ab, als sie mitbekommen, dass der Herr mit Nehemia und dem Volk ist. Ab jetzt arbeiten sie unter Bewaffnung weiter.

3. Johannes: Brief an Gajus, voll des Lobes über sein Wirken mit Ermahnung nicht dem Bösen zu folgen und der ‚Beschwerde‘, dass der Autor bei Diotrephes nicht aufgenommen wurde, wohl ein Mitglied der Gemeinde, der aber komplett andere Ziele verfolgt.

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