Ps 141,5-10; Neh 9,1-37; Phil 2,1-30

Psalm: Beginnt mit: „Der Gerechte schlage mich freundlich und weise mich zurecht; / das wird mir wohltun wie Balsam auf dem Haupte“. Damit kann ich ja so gar nicht. Ist dann aber noch milde gegenüber dem, was den Feinden geschehen soll.

Nehemia: Alle treffen sie zu einem gemeinsamen Fasten, bekennen ihre Sünden und hören das Gesetz. Anschließend ein ellenlanges Gebet, was die Kurzfassung des bisher gelesenen AT darstellt, beginnend bei Mose.

Philipper: Paulus lobt die Gemeinde, weil sie „eines Sinnes“ ist und ermahnt sie: „jeder sehe nicht auf das Seine, sondern auch auf das, was dem anderen dient“. Dann kommt, in Psalmform, nochmals Grundsätzliches und die Aufforderung: „schaffet, dass ihr selig werdet“. Er kann es natürlich nicht lassen nochmals ausdrücklich darauf hinzuweisen, dass man zu gehorchen. Am Ende geht es darum, dass er gerne bald Timotheus zu ihnen schicken will, jetzt aber erstmal Epaphroditus geschickt hat, der schwer krank war. Das könnte der Überbringer des Briefes sein.

In eigener Sache: Das ist heute der 250. Eintrag.

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