Ps 142,1-8; Neh 10,1-11,36; Phil 3,1-4,1

Psalm: Heute eine „Unterweisung Davids, als er in der Höhle war“ (zuerst habe ich ‚Hölle‘ gelesen und mich gewundert). Ein sehr eindringlicher, flehender Bittpsalm zur Errettung der beginnt mit: „Ich schreie zum Herrn mit meiner Stimme / ich flehe zum Herrn mit meiner Stimme“. Im zweiten Teil nimmt dann aber die „Zuversicht“ die Oberhand.

Nehemia: Auch heute wieder enorm namenlastig. Und auch wenn die Namen ungewöhnlich sind, manche finde ich richtig schön, zum Beispiel Jedaja, Seraja, Ziha, Nob oder Pilha. Einige mit solchen Namen unterschreiben jedenfalls eine feste Abmachung. Die regelt u.a. dass die Jungfrauen nicht an andere Völker verheiratet werden, am Sabbat nicht gehandelt wird, jeder jährlich „den dritten Teil eines Silberstücks“ für den Tempel spendet, die Reihenfolge, wer wann das Brennholz für den Tempel zu bringen hat usw. Dann wird noch gelost, wer in Jerusalem leben darf /  muss und wer in den anderen Städten. Die Namen sind dann selber ab 11,4 nachzulesen.

Philipper: Ein recht persönlicher Abschnitt. Paulus warnt zwar erstmal wieder vor der „Zerschneidung“, geht dann aber ausführlich auf den „Schaden“ ein, den er wegen seines Glaubens erfährt und kommt zu dem Schluss, dass es sich lohnt. Aber er sieht sich nicht in der Vollkommenheit des Glaubens, sondern „jagt“ ihm auch noch „nach dem vorgestreckten Ziel, dem Siegespreis der himmlischen Berufung Gottes in Christus Jesus“. Und er plädiert fürs Durchhalten und Weitermachen

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