Ps 145,1-7; Hld 5,1-6,12; Mt 5,1-16 | Jdt 14,1-16,30

Psalm: Es wird gelobt und gepreist.

Hoheslied: Wie gestern. Selber lesen lohnt. Als Anmachsprüche dienen die Texte aber nicht: „Deine Haare sind wie eine Herde Zeigen“.

Matthäus: Es gibt ganz viele Stellen bisher in der Bibel, die mir nichts sagen. Und dann gibt es, wie heute, Stellen, die sind nur noch voll von Bekanntem. Hier die Seligpreisungen – „Selig sind die, die da geistlich arm sind …“ – dann „Ihr seid das Salz der Erde“ und gleich noch „Ihr seid das Licht der Welt“. Eine Seligpreisung, die hier auch steht, wird nicht so oft zitiert, nämlich die, dass die selig sind die um Christus Willen geschmäht und verfolgt werden. Das ist sehr vorausschauend – und man darf wohl ruhig auch den Verdacht hegen, dass das eher von Matthäus stammt.

Judit: Judit empfiehlt den Kopf über die Mauer zu hängen und am Morgen einen Scheinangriff zu machen. So geschieht es. Die Assyrer fliehen, als sie den toten Holofernes entdecken und werden von den nachsetzenden Israeliten nieder gemacht. Die reiche Beute wird geteilt, ein großes Fest gefeiert und Judith singt ein Dankgebet. Sie wird 105 Jahre alt. „Während sie lebte und noch lange danach wagte niemand, Israel anzugreifen.“ Einem Mann, wenn ich das richtig sehe, ist da nicht gelungen. Schluss des Buches, morgen dann die Weisheit Salomons.

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