Ps 73,18-22; Klgl 4,1-5,22; Mt 9,27-38 | Weish 17,1-19,21

Psalm: Den sollte man mal auch in aller Ruhe und im Zusammenhang lesen. „Sie gehen unter und nehmen ein Ende mit Schrecken.“

Klagelieder: Eindrückliches Klagen über die Folgen der Zerstörung: „Es haben die barmherzigsten Frauen ihre Kinder selbst kochen müssen, damit sie zu essen hatten in dem Jammer der Tochter meines Volks.“ Am Ende die Bitte: „Bring uns, Herr, zu dir zurück“.

Matthäus: Heilung zweier Blinder und eines Menschen „der war stumm und besessen“. Die Pharisäer beäugen es mit Misstrauen, Jesus lehrt derweil in Synagogen.

Weisheit: Der Text liegt mir echt nicht. Einfach viel zu viele Anspielungen. Kurz zusammengefasst aber: Bei den Gottlosen ist es dunkel und herrscht Schrecken, bei den Gläubigen ist es da gegen hell und der Herr beschützt (wenn sie nicht gerade mal wieder …). Bzw. „die Gottlosen überfiel der Zorn“, was bei den Nicht-Gottlosen ja auch immer mal wieder vorkommt, aber eben  nicht von Dauer ist. Mir recht, dass das Buch schon zu Ende ist, morgen dann Tobias.

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