Ps 74,10-17; Est 6,1-8,17; Mt 11,1-19 | Tob 7,1-10,13

Psalm: Von der Größe, Stärke und Mächtigkeit des Herrn. Mit  einer recht deutlichen Bitte, gegen die Widersacher vorzugehen, die dem Herr ein kleinwenig unterstellt, ‚faul‘ zu sein: „Warum ziehst du deine Hand zurück? / Nimm deine Rechte aus dem Gewand und mach ein Ende.“

Ester: Der König kann nicht schlafen und list in einem Buch mit den Tagesereignissen. Da erst erfährt er, das Mordechai ein Komplott gegen ihn aufgedeckt hat. Er befragt Haman, der gerade einen Galgen aufstellen lässt, wie der König einen ehren soll. Der denkt nur an sich und schlägt teure Kleider, Ross, Schmuck und ein Zeigen auf dem Platz vor. Der König findet das gut und beauftragt ihn, dass an Mordechai zu vollziehen. Haman bekommt eine Ahnung, dass es vielleicht doch nicht so gut um ihn bestellt ist. Mittags dann das Essen bei Ester. Sie wünscht sich nur ihr Leben als Jüdin und bezichtigt Haman, gegen die Juden aufzuhetzen. Der König, der das ja gebilligt hat, rückt nun vollends von Haman ab und lässt ihm am Galgen – „50 Ellen hoch“ – gleich mal hängen. Ester bittet dann noch um ihr Volk und der König lässt ein zweites Schreiben aufsetzen, „einem jedem Lande in seiner Schrift, einem jeden Volk in seiner Sprache“, in dem er den Juden alle Rechte verleiht – auch dagegen zu schlagen.

Matthäus: Johannes der Täufer ist im Gefängnis, lässt bei Jesus anfragen, ob er es ist. Der bejaht mit den Weissagungen „Bilde sehen und Lahme gehen, …“ und lobt öffentlich Johannes als einen Propheten, der nicht wie ein Halm im Wind sei. Dann recht eindringlich, man solle nicht vom Äußeren auf anderes schließen, nur weil Johannes nichts ist, sei er nicht besessen und nur weil er, Jesus, esse, sei er kein Mensch.

Tobias:  Man kommt als bei Raguël und seiner Frau Hanna – die Eltern von Sara – unter und wie es so ist, Hannas Bruder ist Tobias Vater (bisschen Soap gab es damals also auch schon). Er bittet um die Hand der Tochter, was zögerlich gewährt wird, aber der Engel macht‘ s möglich. Sie heiraten und verbringen die ersten drei Tage so, wie Rafael es gesagt hat – alles geht gut. Dann schickt Tobias seinen Begleiter zu Gabaël, um die Schuldscheine einzulösen, was dieser auch macht und Gabaël gleich noch zur Hochzeitsfeier mitbringt. Die Eltern von Tobias grämen sich in der Zwischenzeit etwas, weil sie keine Ahnung haben, was los ist. Tobias merkt das auch und zieht mit seiner Frau nach der Heimat.

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