Ps 76,1-7; Hiob 4,1-5,27; Mt 13,1-23 | Sir 7,1-11,6

Psalm: Der vorige war aussagekräftiger.

Hiob: Elifas von Teman, ein Freund Hiobs, versucht ihm gut zuzureden, will heißen, er soll weiterhin stark im Glauben bleiben, dann wird ihm schon nichts passieren. Gegen Ende des Abschnitts heißt es „… und du wirst erfahren, dass deine Hütte Frieden hat …“ Ob sich Büchner mit ‚Friede den Hüten, Krieg den Palästen‘ sich hierauf bezieht?

Matthäus: Jesus predigt vom See aus das Gleichnis vom Sämann. Die Jünger fragen später, warum er in Gleichnissen redet und erhalten zur Antwort: „Denn wer da hat, dem wird gegeben … wer aber nicht hat, dem wird auch das genommen, was er hat“. In der Folge erklärt er aber geschickterweise, was er mit dem Gleichnis meinte.

Sirach: Und weiter geht es mit den Anweisungen und Empfehlungen fürs Leben. Das ist Quell wohl der gesamten Moral- und Sozialtheologie, das ist christliche Glaubenslehre auf den Alltag heruntergebrochen. Einiges ist dem Zeitgeist geschuldet, Umgang mit Frauen und Sklaven beispielsweise, anderes ist nach wie vor aktuell.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s