Ps 76,8-13; Hiob 6,1-7,21; Mt 13,24-58 | Sir 11,7-15,10

Psalm: Von der Mächtigkeit des Herrn.

Hiob: Gegenrede von Hiob (und wenn ich das richtig gelesen habe, wird das mit den anderen Freunden dann auch sein, als Rede – Gegenrede). Er kann mit dem versuchten Trost des Freundes nichts anfangen und will weiterhin, dass ihn der Herr erlöst. Die Erklärungsbibel weist darauf hin, dass es sich hier nicht um Suizidabsichten handele. Dann klagt der Verzweifelte weiter: „Ich will reden in der Angst meines Herzens und will klagen in der Betrübnis meiner Seele“.

Matthäus: Weitere Gleichnisse Jesu aus dem Bereich Ackerbau. Und wie gestern fragen die Jünger am Abend, als das Volk weg ist, nach der genauen Bedeutung. Dann Gleichnisse für das Himmelreich. Jesus lehrt in der Synagoge seiner Heimatstadt und stellt fest: „Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seinem Vaterland und in seinem Haus“.

Sirach: Wieder wie in den letzten Tagen. Themen heute in erster Linie Reichtum und (falsche) Freunde, am Schluss auch etwas Weisheit. Einerseits ist der Text nach dem Motto Schuster bleib bei deinen Leisten, andererseits ist er auch gar nicht mal so lustfeindlich. „Es ist nichts schlimmer, als wenn einer sich selbst nicht Gutes gönnt“. Klar, Geld und Reichtum und Ruhm sind sehr vergänglich, daher sollte man nicht so sehr danach trachten, aber wenn schon was da ist … sympathisch. „Schenke und lass dich beschenken, und gönne dir, was dir zusteht; denn wenn du tot bist, so hat du nichts mehr davon.“

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