Ps 77,1-5; Hiob 8,1-22; Mt 14,1-21 | Sir 15,11-19,27

Psalm: Dieser ist nicht nur vorzusingen sondern auch für „Jedutun“ (einem Priester). Ein Psalm aus der Not heraus. Der Sprecher, morgen wird es deutlicher, hat gerade so seine Zweifel in der Not.

Hiob: Rede nun vom nächsten Freund, Bildad von Schuach. Der argumentiert, dass „der Allmächtige“ (ist so oft bisher noch nicht vorgekommen dieses Formulierung) sich nicht irren kann und daher die Strafe gerecht sein muss. Das es eine Art Wette zwischen dem Herrn und Satan ist kann er ja echt nicht wissen. Daher trotz allem fromm bleiben, denn „Gott verwirft die Frommen nicht“.

Matthäus: Johannes der Täufer sitzt im Gefängnis, weil er etwas gegen die Frau – Herodias des Bruders – Philippus – des Herodes gesagt hat. Herodes feiert Geburtstag, die Tochter seines Bruders (hier namenlos, sonst mit Salome bezeichnet) tanz und Herodes ist hin und weg und verspricht ihr alles. Sie will – wie bekannt – den Kopf des Johannes. So geschieht es. Jesus bekommt das mit und macht sich mal etwas ab, aber viele folgen ihm. Es kommt zur Speisung der 5.000.

Sirach: Und weiter geht es mit den ‚Lebensweisheiten‘. Von „Unterrichte dich, bevor du das Wort nimmst“ bis zu „Wein und Weiber betören den Weisen“. Das ist alles sehr lebenspraktisch und meist auch lebensnah – aber jetzt auch wirklich nicht neu.

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