Ps 78,5-11; Hiob 15,1-35; Mt 16,1-12 | Sir 29,28-33,32

Psalm: Mit Bezug auf die Geschichte des Volkes.

Hiob: Elifas antwortet nun heftig: „Soll ein weiser Mann so aufgeblasene Worte reden und seinen Bauch so blähen mit leeren Reden?“ Dann wirft er Hiob vor nicht genügend „Gottesfurcht“ zu besitzen und malt aus, wie das Leben eines Gottlosen so ausieht.

Matthäus: Die Pharisäer und Sadduzäer wollen ein Zeichen vom Himmel. Er verwehrt es ihnen. Wieder mit den Jüngern unterwegs bemerken die, das kein Brot da ist. Jesus verweist einerseits auf die beiden Brotvermehrungen (einmal fünf Brote für fünftausend und einmal sieben für viertausend), andererseits: „Hütet euch vielmehr vor dem Sauerteig der Pharisäer und Sadduzäer“, wobei ‚Sauerteig‘ für ‚Lehre‘ steht.

Sirach: „Wer seinen Sohn lieb hat, der hält für ihn die Rute bereit.“ – „Es ist besser, arm zu sein und dabei frisch und gesund als reich und nicht gesund.“ – „Wer Geld liebt hat bleibt nicht ohne Sünde.“ – „Sei kein Held beim Weinsaufen; denn der Wein bringt viele Leute um.“ Und dererlei mehr.

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