Ps 78,12-22; Hiob 16,1-17,16; Mt 16,13-28 | Sir 34,1-37,29

Psalm: Vom Auszug aus Ägypten und dass sie „dennoch sündigten … weiter wider ihn“.

Hiob: Hiob ist regelrecht genervt von den „leidige[n] Tröster[n]“. Er gibt Gott die Schuld, dass er nun in „die Hände der Gottlosen“ gekommen sei. Und er ist so richtig depri drauf. „Das Grab nenne ich meinen Vater und die Würmer meine Mutter und meine Schwester“. Er klagt und schimpft, wendet sich aber nicht vom Herrn ab.

Matthäus: Jesus bestimmt Petrus zum „Felsen“, auf dem er seine Gemeinde bauen will „und die Pfoten der Hölle sollen sie nicht überwältigen“. Dann macht der sie bekannt mit dem, was ihm widerfahren wird. Petrus ist dagegen und bekommt einen Anschiss von Jesus, von wegen was er denn gegen den göttlichen Willen entgegenzusetzen hätte. Dann die ‚Einschwörung‘ auf die unabdingbare Gefolgschaft.

Sirach: „Wer auf Träume hält, der greift nach dem Schatten und will den Wind haschen.“ – „Wer dem Arbeiter seinen Lohn nicht gibt, der ist ein Bluthund.“ – „Wie die Zunge das Wildbret schmeckt, so merkt ein verständiges Herz die falschen Worte.“ – „Man fragt ja auch nicht eine Frau um Rat, wie man ihre Nebenbuhlerin freundlich behandeln soll.“ – „Und bleibe bei dem, was dir dein Herz rät; denn du wirst keinen treueren Ratgeber finden.“

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s