Ps 80,9-20; Hiob 35,1-37,24; Mt 22,23-46 | 1 Makk 3,1-3,60

Psalm: Zweiter Teil des Psalms, sehr metaphernreich. Endet wie der erste Teil – was relativ selten ist.

Hiob: Elihu hört nicht auf zu reden, stellt aber kluge Frage. So beispielsweise ob es dem Herrn was bringt oder nicht bringt, wenn ein Mensch sündigt. Die indirekte Antwort, dass ist dem Herrn aber so was von egal (solange es noch welche gibt, die an ihm glauben), denn sündigen betrifft den anderen und die Sünden der anderen einen selbst: „Nur einem Menschen wie dir kann deine Bosheit etwas tun, und einem Menschenkind deine Gerechtigkeit“. Hiob solle sich also nicht der Rache hingeben sondern dem übergroßen Gott vertrauen, den der Mensch eh nicht begreifen kann. Das macht er klar an Wetterphänomenen, die damals einfach unerklärlich waren (Blitz, Donner etc.). Letztendlich soll Hiob nur eins: „steh still und merke auf die Wunder Gottes!“, er soll also dankbar sein.

Matthäus: Heute nur kurz, denn das hatten wir alles schon in den anderen Evangelien. Sadduzäer und Pharisäer setzten ihm mit Fragen nach, doch Jesus bleibt keine Antwort schuldig. Zentral in diesem Abschnitt ist, dass die beide höchsten Gebot die Gottes- und die Nächstenliebe ist.

Makkabäer: Judas Makkabäus kämpft, wie sein Vater, ruhmreich weiter. Und das ist im Grunde auch schon die Zusammenfassung, denn es wird in diesem Abschnitt halt nur aufgeführt, gegen wen gekämpft wird und dass Judas mit seinem kleinen Heer natürlich, da gottesfürchtig, die großen schlagen kann.

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