Ps 81,1-8; Hiob 38,1-39,30; Mt 23,1-39 | 1 Makk 4,1-5,23

Psalm: Einer der wenigen fröhlichen Psalmen. „Hebt an mit Psalmen und lasst hören die Pauken.“

Hiob: Und jetzt ist der Herr dran. Salopp ausgedrückt verpasst er Hiob ne Breitseite. Denn er fragt, im leicht verstärkten Tone, nach, wo den Hiob bei der Welterschaffung gewesen sei, oder ob er schon vor des „Todes Tore“ gestanden hätte, ob er Sterne aufgehen lassen könne oder wisse, „wann die Gämsen gebären“ oder ob die Falke dank seiner Einsicht fliegen könne. Und das geht den ganzen Abschnitt so – und der ist nicht gerade kurz.

Matthäus: Passt zu Hiob. Denn in diesem Abschnitt ist es Jesus, der über die Schriftgelehrten und Pharisäer herzieht, die er schlichtweg „Heuchler“ nennt. Ihnen prophezeit er jedenfalls nix gutes. Mahnung an das Volk, dass er Propheten und Schriftgelehrten schicken wird aber leider davon ausgehen muss, dass das einige mit ihrem Leben bezahlen müssen.

Makkabäer: Schlacht nach Schlacht – und klar ist Judas mit den Seinen der Gewinner. Sie bauen aber im Tempel wieder den Altar auf, genauer, sie reißen den alten ab, da sie nicht wissen, wie er geschändet worden ist und errichten einen neuen, an dem sie das Brandopfer durchführen.

 

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