Ps 83,14-19; Dan 3,1-4,34; Mt 25,31-46 | 1 Makk 9,23-10,47

Psalm: Siehe gestern, Teil zwei.

Daniel: Nebukadenzar lässt ein goldenes Bild machen, dass alle anbeten sollen. Tun auch alle, bis auf die Gefährten von Daniel, die verschiedene Provinzen befehligen. (Von Daniel ist übrigens nicht die Rede.) Sie werden vor den König gezerrt und zum Tode durch Verbrennen verurteilt. Dem trotzen sie aber locker und tun kund: Entweder kommen sie heil da raus, oder auch nicht: Aber das Bild werden sie nicht anbeten. Nebukadenzar lässt den Ofen siebenmal heißer als sonst heizen, lässt die drei reinwerfen – aber ihnen machen weder die Flammen noch die Hitze etwas aus. Nebukadenzar ist etwas verwundert, dass er vier Männer im Feuer umhergehen sieht, was jetzt entweder auf Daniel oder Gott bzw. einen schützenden Engel verweist. Lässt sie aus dem Feuer holen und preist sie und ihren Gott, wie gestern, über alle Maßen. Dann lässt er sich von Daniel einen weiteren Traum deuten der daraus hinausläuft, dass er wie die Tiere eine zeitlang leben wird, bis er wieder als König eingesetzt wird. Als nach zwölf Monaten immer noch nichts in der Hinsicht passiert ist, wird er etwas leichtsinnig und schwups, findet er sich unter den Tieren wieder. Interessanterweise schlägt jetzt die Erzählung in eine Ich-Erzählung um und der König erzählt selbst, wie er den Herrn preist.

Matthäus: Weiter geht es mit was passiert am jüngsten Tag. Der Menschensohn wird in Herrlichkeit kommen und richten. Als Grundprinzip gilt: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“

Makkabäer. Judas ist tot, Nachfolger wird Bruder Jonatan. Der hat es erst mit einem gewissen Bakchides zu tun. Da wogt es einige Zeit hin und her, bis beide dann doch irgendwann Frieden schließen. Hilft aber nicht lange, denn nun rückt Alexander Balas an. König Demetrius (mir unklar ob der jetzt von Juda ist oder von Rom) will sich mit Jonatan verbünden, um sich dann gegen Alexander stellen zu können. Alexander hat aber schon gehört, wie mutig Jonatan gewesen ist und entbietet ihm Freundschaft. Da Demetrius das gleiche tut, aber mit so unglaublich viel Entgegenkommen in finanzieller und anderer Hinsicht, zweifelt Jonatan an dessen lauteren Absichten und nehmen das Bündnisangebot nicht an, sondern halten sich an Alexander.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s