Ps 84,1-5; Hos 6,7-8,14; Kol 1,24-2,23 | 2. Makk 4,1-5,50

Psalm: Mit „Wie lieb sind mir deine Wohnungen“ beginnt der Psalm, der sich aber auch nicht als so toll entpuppt.

Hosea: Siehe gestern, da hat sich so gut wie nichts geändert. Immerhin weiß ich jetzt, dass „Denn sie säen Wind und werden Sturm ernten“ bei Hosea seht.

Kolosser: Beginn des eigentlichen Briefes. Startet mit „Nun freue ich mich in den Leiden, die ich für euch leide“. Kann ich so gar nicht ab! Dann wieder die fast schon übliche Warnung vor „verführerischen Reden“ anderer. In dem Abschnitt wird das ‚in Christus sein‘ stark betont und aufgerufen, daran fest zu halten und nicht locker zu lassen. Das hat zwar nichts von einem Durchhaltebrief an sich, aber es ist eine deutliche Ermunterung für einen Müden.

Makkabäer: Simon, der gestern schon für Unruhe gesorgt hat, sorgt weiter für Unruhe. Aber Janson nimmt ihm sein Amt dadurch ab, dass er einfach mehr Geld zahlt als Simon. Janson führt zudem die „griechische Lebensart“ ein, was sich u.a. in einer Kampfbahn niederschlägt, auf der Wettkämpfe stattfinden. Janson beginnt zudem dem Herakles zu opfern. Mit den gleichen Mitteln wie Janson kommt nun Menelaus an den Posten. Der setzt aber seinen Bruder Lysimachus ein, der wiederum nix anderes zu tun halt, als den Tempelschatz zu plündern. Als das Volk es mitbekommt, wird er und seine Mannen mal schnell gelyncht. In der Folge muss Menelaus vor Gericht, kann aber den König bestechen, so dass er ohne Strafe davon kommt, die aber des Todes sind, die Lysimachus an den Kragen gegangen sind.

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