Ps 87,1-7; Am 3,1-4,13; Offb 5,1-14 | 2. Makk 14,1-15,6

Psalm: Lob auf Zion, das spätere Jerusalem.

Amos: Festlegung, dass Gott auf Erden nichts tut – und somit die Menschen für ihr Tun verantwortlich sind. Und daher darf dann der Herr auch strafen. Und er wird es tun, weil sein Volk einfach nicht glauben will, auch dann nicht, als er erste Strafen quasi zur Ermahnung gesandt hat. Um so furchtbarer wird nun als die Strafe ausfallen.

Offenbarung: In der rechten Hand hat Gott ein Buch mit sieben Siegeln. Und Johannes heult, weil es niemand aufschlagen kann. Wirklich niemand? Da kommt ein Lamm mit „sieben Hörner und sieben Augen“ – dem gelingt es, das Buch zu öffnen. Die vierundzwanzig Ältesten und die vier großen Gestaltenfallen auf die Knie und stimmen Lobgesänge an.

Makkabäer: Demetrius I Soter übernimmt das Land. Alkimus, eine ehemaliger Hohepriester, stachelt Demetrius gegen die Juden auf. Der schickt Nikanor das Judä, der sich aber mit Judas Makkabäus befreundet. Erst als ein Brief kommt, dass er gegen die Juden vorzugehen habe, nimmt er sich ein Herz. Judas spürt das und versteckt sich. Also will Nikanor Rasi festnehmen, einen angesehen alten Juden. „Da merkte er [Rasi], dass er gefangen war, und wollte sich selbst erstechen. … Aber in der Hast traf er sich nicht recht.“ Dann stürzt er sich vom Haus runter, überlebt das auch noch. Schließlich läuft er zu einem hohen Felsen: „Und obwohl er schon fast verblutet war, riss er sich noch die Därme aus dem Leibe, fasste sie mit beiden Händen und warf sie unter die Kriegsleute und rief zu Gott … und so starb er“.

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