Ps 89,16-19; Mi 1,1-3,12; Offb 11,1-14 | St zu Dan 2,22-2,41

Psalm: Das ist echt mal ein anderer Vers: „Wohl dem Volk, das jauchzen kann“.

Micha: Der nächste Prophet, der mit drastischen Worten vor den Strafen des Herrn warnt.

Offenbarung: Echt nicht einfach und ohne Erklärungsbibel (S. 1.847) auch ganz schön aufgeschmissen, zumindest bei dem Abschnitt. Johannes soll den Tempel vermessen, aber nur einen vermeintlichen, der in Jerusalem steht ja nicht. Er beruft sich jetzt auf zwei Zeugen, die auf Erden weissagen sollen und die u.a. auch die Macht haben, „den Himmel zu verschließen“, also ganz schön mächtig sind. Wenn sie ihr Zeugnis abgelegt haben, wird „das Tier“ aus dem Abgrund kommen die beiden töten. Nach drei Tagen werden sie aber „auf in den Himmel“ steigen und zur selben Stunde wird es ein großes Erdbeben geben, bei dem ein Zehntel der Stadt einstürzt. Das ist bei mir konjunktivisch geschrieben, im Text selber ist das aber absolut unklar, ob es s schon passiert ist oder nicht, denn manche Passagen sind in der Vergangenheit, während andre, die zeitlich davor liegen, aber im Futur sind.

Stücke zu Daniel: Die Babylonier beten auch einen Drachen an, was ja nun kein „eherner Götze“ ist. Er gilt, da lebendig, als „lebendiger Gott“, der anzubeten ist. Daniel natürlich nicht und verspricht ihn ohne Schwer und Spieß zu besiegen: „Da nahm Daniel Pech, Fett und Haare und kochte es zusammen, machte Fladen daraus und warf sie dem Drachen ins Maul; und der Drache barst davon mitten entzwei“. Dann eine leicht andere Variante von Daniel in der Löwengrube.

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