Ps 89,20-25; Mi 4,1-5,14; Offb 11,15-19 | St zu Dan 3,1-3,26

Psalm: Tja, den sollte man sich mal merken, er sticht dann doch durch seine Positivität positiv hervor.

Micha: Wie bei vielen Propheten, erst die Drohung dann der Zucker. Hier einfach ein Umschlag, in „den letzten Tagen“, so dass die Menschen doch begreifen, dass sie auf den richtigen Pfad gehen sollten. Und wer sich bemüht, dem wird geholfen. Übrigens noch eine weitere Umkehrung, denn es heißt hier:  „Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen.“ (Gab es übrigens schon am 17. Juni bei Jesaja und die Umkehrung am 10. Dezember bei Joel.)

Offenbarung: Die siebte Posaune erschallt, aber diesmal passiert nicht wirklich viel, es wird Gott gehuldigt, der regieren wird „von Ewigkeit zu Ewigkeit“. Dann wird der Tempel im Himmel sichtbar mitsamt seiner Lade „und es geschahen Blitze und Stimmen und Donner und Erdbeben und ein großer Hagel“.

Stücke zu Daniel: „Und Asarja stand mitten im glühenden Ofen und tat seinen Mund auf und betete.“ Längeres, sozusagen ‚ausgeglichenes‘ Gebet.

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