Ps 89,26-30; Mi 6,1-7,20; Offb 12,1-18 | St zu Dan 3,27-3,63

Psalm: Siehe gestern.

Micha: Wie schon so oft. Alle schaffen es dann halt doch nicht mit all den Gesetzen, sind ja Menschen und der Anspruch des Herrn letztendlich schon recht groß. Daher wird es Strafen und Plagen geben, aber: „Ich aber will auf den Herrn schauen und harren auf den Gott meines Heils; mein Gott wird mich erhören“. Will heißen, es gibt unter den ‚Bösen‘ auch immer Gute. Quasi eine Art Durchhalteparole für die, die in einer ungläubigen Gesellschaft glauben wollen.

Offenbarung: Starker Abschnitt wieder. Eine schwangere Frau erscheint als ein „großes Zeichen“, dazu ein roter Drache, der das Kind fressen will, welches die Mutter gleich gebären wird. Michael und seine Engel kämpfen aber für das Kind und gegen den Drachen und schaffen ihn und die alte Schlange aus dem Himmelreich auf die Erde zu werfen. Somit ist erklärt, wie „Teufel und Satan“ auf die Erde gekommen sind. Interessant, dass das zwei getrennte Figuren sind, für mich war das immer identisch. Auf der Erde aber auch die Mutter. Drache und Schlage setzen ihr nach, aber die Erde hilft der Frau.

Stücke zu Daniel: Gesang der drei Männer im Feuerofen. Recht statisch, denn jede zweite Zeile lautet: „preist und rühmt ihn ewiglich“. Ein einziges Lobgebet, denn es ist eine reichhaltige Auflistung von allem, was den Herrn zu loben hat, vom Himmel angefangen, über alle Winde, Blitze, Quellen, Vögel und andere Tiere jeglicher Art.

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