Ps 146,1-4; Hag 1,1-2,23; Offb 14,14-20

Psalm: Ein Lobgesang mal wieder, passend zur Weihnachtszeit wohl. Darin: „Verlasset euch nicht auf Fürsten; / sie sind Menschen, die können ja nicht helfen.“

Haggai: Zugegeben, auch dieses Buch ist mir schon vom Namen her, so wie die letzten, komplett unbekannt. Verhältnismäßig verhalten. Der Herr beschwert sich durch Haggai, dass man „sein Haus“ vernachlässigt hat – man bringt es so schnell wie möglich in Ordnung. Dann beschwert sich der Herr, dass man ihn bei den Opfergaben belügt und immer weniger abgibt, wie vereinbart. Was dann passierte steht jetzt da nicht, sondern nur die fälligen Strafen, sollte sich das nicht bessern.

Offenbarung: Erntezeit. Symbolisch natürlich. Einer, der dem Herrn gleicht und auf einer Wolke sitzt, setzt die Sichel an und erntet die Erde ab. Ein Engel mit scharfem Winzermesser schneidet „die Trauben am Weinstock der Erde“ ab und wirft sie „in die große Kelter des Zornes Gottes. Und die Kelter wurde draußen vor der Stadt getreten und das Blut ging von der Kelter bis an die Zäume der Pferde, tausendsechshundert Stadien weit.“ Das wäre eine Stecke zwischen 296 und 307 Kilometern – oder noch anders gesagt: sehr weit!

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