Ps 148,1-6; Sach 10,1-12,14; Offb 19,1-21

Psalm: Sieben mal „lobet“ auf 13 Zeilen. Was das wohl für eine Art von Psalm ist?

Sacharja: Der heutige, etwas längere Abschnitt spielt überwiegend die „Hirten“-Metapher aus in unterschiedlichen Variationen. Wirklich Neues ist da nicht zu finden. Die Geschichtsbücher waren da mit ihren Drohungen oft drastischer. Hier aber dann doch eine Stelle, die von einer Verletzlichkeit spricht: „Und ich mochte die Schafe nicht mehr und sie wollten mich auch nicht mehr. Und ich sprach: Ich will euch nicht hüten; was da stirbt, das sterbe; was verschmachtet, das verschmachte; und von den Übriggebliebenen fresse ein jeder des anderen Fleisch!“ Da hat jemand echt die Nase voll.

Offenbarung: Auffallend in der Offenbraung ist, dass es mit ‚große‘, ‚mächtige‘, ‚gewaltige‘ Stimmen sind, die etwas verkünden. Hier ist es „wie eine Stimme einer goßen Schar und wie eine Stimme großer Wasser und wie eine Stimme starker Donner“. Erster Teil des Abschnitts Lobpreisung für den Untergang der Hure Babylon. Zweiter Teil ein himmlisches Kriegsfolg, angeführt von einem auf einem weißen Pferde der den Namen „Treu und Warhahftigkeit“ heißt. Das Gewand ist blutgetränkt. Dahinter „das Heer des Himmels auf weißen Pferden“, die dem „König aller Könige und Herr aller Herren“ folgen.

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