Ps 150,1-6; Mal 2,17-3,24; Offb 22,6-21

Psalm: Zehn mal „lobet“ auf 13 Zeilen – das dürfte Rekord sein.

Maleachi: Nix Neues, um das mal so brutal zu sagen. Im Gegensatz zu gestern eher allgemeine Drohungen nach dem bekannten Schema wenn … dann … . Das einzige was etwas auffallend ist, dass hier der Herr weniger Geduld als in den anderen Schriften hat, die Konsequenzen werden schneller gezogen. Ab morgen dann quasi schon Bekanntes: Moses. Irgendwie gehe ich davon aus, dass das 1. Buch, was dann hauptsächlich auf dem Leseplan stehen wird, etwas lebendiger ist, als die Bücher drei bis fünf.

Offenbarung: Schluss der Offenbarung mit dem Versprechen: „Siehe, ich komme bald“ und der Warnung, nichts von diesem Buch an Worten wegzunehmen denn sonst wird „Gott ihm seinen Anteil wegnehmen am Buch des Lebens“. Und das war’s dann auch schon: „Die Gnade des Herrn Jesus sei  mit allen!“ Nun, auffallend ist schon, dass sich bisher kein Buch als unlesbar entpuppt hat. Auch die Offenbarung ist im Grunde gut zu lesen wenn man sich etwas konzentriert. Und ich hatte, wie bspw. auch bei Hiob, immer das Bild, dass es absolut sauschwere Lektüre sei. Wenn man den Bücher etwas vorwerfen kann dann, dass sie manchmal etwas lanweilig sind. Morgen dann noch das letzte Evangelium, Markus. Die Tage des Lesens neigen sie zu Ende.

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