Ps 33,13-22; 1. Mose 6,5-7,24; Mk 1,40-2,17

Psalm: Woher der ‚Kinderglaube‘ wohl stammen mag? Von hier: „Der Herr schaut vom Himmel / und sieht alle Menschenkinder. // Von seinem festen Thron sieht er auf alle, / die auf Erden wohnen.“

Mose: Das dürfte allseits bekannt sein: Der Herr stellt fest, die Welt „war verderbt; denn alles Fleisch hatt seinen Weg verderbt auf Erden“. Nur die Sintflut kann es richten. Also ergeht der Auftrag an Noah, übrigens gerade 600 Jahre alt geworden, und seine Söhne Sem, Ham und Jafet einen „Kasten“ zu bauen, der erst später „Arche genannt wird“ darauf alle Tiere in Paaren, was ja auch sinnvoll ist. Das einzig neue für mich, dass von allen reinen Tieren jeweils sieben Paare mitgenommen wurden, von den unreinen nur eins. Dann schwillt das Wasser 40 lang an, dadurch „ging alles Flesich unter, das sich auf Erden regte“. „Und die Wasser wuchsen gewaltig auf Erden hundertundfünfzig Tage.“

Markus: Heilt einen Aussätzigen und bittet ihn, es für sich zu behalten. Tut der aber nicht. In einem Haus in Kpaernaum ist er so umringt, dass sie einen Gelähmten zu seiner Heilung durch ein Dach zu ihm runter lassen. Sehen die Schriftgelehrten nicht so gerne, das Heilen. Levi, der Zöllner, wird Jünger (und bekommt irgendwann einen anderen Namen). Jesus isst mit Zöllnern und Sündern, auch das gefällt den Schriftgelehrten nicht. Aber: „Ich bin gekommen, die Sünder zu rufen und nicht die Gerechten

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