Ps 36,8-13; 1. Mose 25,1-26,35; Mk 6,45-56

Psalm: Das Poetische hält weiter an, wenn vielleicht nicht mehr ganz so ’schön‘: „du tränkst sie mit Wonne wie mit einem Strom“.

Mose: Nach dem Tod von Sara nimmt Abraham Ketura zur Frau und zeugt mit ihr Simran, Jokschan, Medan, MidianJischhak und Schuach. Er stirb im lter von 175 Jahen und wird neben seiner Frau bestattet. Isaak erbt so gut wie alles, weil Abraham die Söhne der Nebenfrau schon mit Geschenken weggeschickt hat. Jetzt weiß man auch, wie der Sohn heißt, den er mit Hagar gezeugt hat: Isamael. Von beiden dann die Auflistung, wer wen gezeugt hat. Isaaks Frau Rebekka ist unfruchtbar, gebiert aber nach einer Nachfrage beim Herrn die Zwillinge Esau (er „war rötlich, ganz rau wie ein Fell“) und Esau („der hielt mit seiner Hand die Ferse des Esau“). Ersterer wird Jäger, zweiterer ein „gesitteter Mann“ der – siehe da – kochen kann. Irgendwann kommt Esau von der Jagd zurück, hat Hunger und bekommt erst das Linsengericht dann zu essen, als er Esau – warum nun auch immer, aber vielleicht kommt da ja noch was – seine Erstgeburt verkauft hat. Es gibt eine weitere Hungersnot, diesmal bestimmt der Herr, dass es nicht nach Ägypten gehen soll. Dann die gleich Geschichte vmit Isaak und Rebekka, wie mit Abraham und Sara was den König Abimelch betrifft, dass beide ihre Ehefrauen zum Schutz als Schwestern ausgeben. Das muss irgendwie eine tiefere Bedeutung haben, die sich mir aber nicht erschließt. Isaak wird wie sein Vater ein reicher und angsehener Mann. Abimelch schickt ihn zwar weg, reitet ihm dann später aber hinter, denn: „Wir sehen mit sehenden Augen, dass der Herr mit dir ist“ und sie schließen auch mit ihm einen Bund. Die Paralleln können darauf hinweisen, dass Isaak genauso mächtig ist wie Abraham. Esau heiratat mit 40 Jahren Jehudit, das „machten Isaak und Rebekka lauter Herzeleid“ – mal sehen, was da noch kommt.

Markus: Jesus schickt die Jünger über den See fort und geht auf eien Berg. Am Abend sieht er, wie die Jünger sich abplagen, „denn der Wind stand ihnen entgegen“. Er geht also über den See, um ihnen zu helfen, was sie naturgemäß erschreckt. Er beruhigt sie aber. Angekommen wird er erkannt, viele Kranke versammeln sich, damit er sie heile.

Werbeanzeigen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s