Ps 38,10-18; 1. Mose 43,1-45,28; Mk 10,1-16

Psalm: Nach längerer Zeit mal wieder so ein Psalm, der mir so gar nicht gefällt, denn da ist nicht auch nur ein Fünkchen Seltbstbewußtsein – und der Mensch ist nicht nur schlecht.

Mose: Jakob / Israel schickt seine Söhne ein zweites Mal nach Ägypten, da es nichts zu essen gibt. Nach langen Verhandlungen nehmen sie auch den Jüngsten, Benjamin mit. Wieder werden sie vom Josef erkannt und fürstlich bewirtet, wieder bekommen sie Getreide und das Geld. In den Sack des jüngsten steckt Josef aber noch einen silbernen Becher. Als sie durch das Stadttor sind lässt Josef ihnen hinterherjagen, sie als Diebe bezeichnen und befhielt, der, bei dem der Becher gefunden wird, soll sein Sklave sein. Also alle wieder zurück in die Stadt. Judas, der für Benjamin bei seinem Vater gebürgt hat, hält eine flammende Rede und bietet sich an dessen statt an. Da hält es Josef nicht mehr aus und gibt sich ihnen zu erkennen. Er lädt sie und den Vater ein, nach Ägypten zu ziehen und dort die Hungersnot, die noch fünf Jahre dauern wird, zu überstehen. Der Pharao bekräftigt die Einladung.

Markus: Die Pharisäer wollen mal wieder diskutieren. Fazit: Was nun Gott zusammengefügt hat, soll der Mensch nicht scheiden“. Und, als die Jünger Kinder verscheuchen wollen: „Lasst die Kinder zu mir kommen … denn solchen gehört das Reich Gottes“.

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