Ps 111,6-10; 2. Mose 5,1-6,30; Mk 12,13-27

Psalm: In elf Tagen werde ich es defnitiv nicht vermissen mir zu überlegen: Welchen Satz schreibt Du jetzt bloß zum Psalm?

Mose: Mose und Aron also vor dem Pharao man möge die Israeliten doch ziehen lassen. Der Pharao fragt zurück, warum er das den tun solle, wozu überhaupt. Der Herr hätte es gesagt – aber den interessiert den Pharao so überhaupt nicht. Zur Strafe lässt er die Israeliten noch härter arbeiten, in dem er befiehlt, dass sie das Ausgangsmaterial für Ziegel, Häcksel, nun selber herstellen müssten, der Ausstoß an Ziegel aber gleich bleiben müsse. Aron und Mose sind jetzt nicht geade dadurch hoch angesehen. Mose hält nochmals Rücksprache mit dem Herrn berichtet, dass das Gespräch so überhaupt nicht gefruchtet hätte, ganz das Gegenteil sei der Fall. Aber der Herr hält nicht nur an seinem Vorhaben sondern auch an seinem Vorgehen fest und ermuntert Mose, er solle nun zu den Israeliten gehen, um zu verkünden, was er beschlossen hätte. „Mose sagte das den Israeliten; aber sie hörten nicht auf ihn vor Kleinmut und harter Arbeit.“ Dann ergeht der Auftrag nochmals mit dem Pharo zu sprechen, aber Mose windet sich raus: „Dazu bin ich zu ungeschickt zum Reden“. Es ist schon verwunderlich, wie Gottes Plan in der ersten Stufen so gar nicht aufgeht und durch einen Menschen, hier der Pharao, sogar durchkreuzt werden kann. Dann gibt es im Ausschnitt einen abrupten Wechsel,schätzungsweise wird hier nun eine andere Quelle bemüht, denn plötzlich werden alle Häupter und ihre Sippen aufgezählt.

Markus: In diesem Abschnitt zwei Geleichnisse, die auch in den anderen Evangelien vorkommen. Auffallend ist, das Markus der ausführlichste ist (und daher nicht ganz umsonst zu Beginn der Jahresbibel steht – was für mich der Endspurzt bedeutet). Die Gleichnisse sind: 1) Silbergroschen – „So gebt dem Kaiser …“; 2) Die Die Frau, die Witwe wird und nacheinander sieben Brüder ehelicht, die alle sterben und die Sadduzäer wissen wollen, mit wem sie im Himmel dann eigentlich verheiratet ist – Mit niemanden, denn „sie sind wie die Engel im Himmel“. (Kann man daraus schließen: Die Engel sind alle solo, es gibt keine Paare im Himmel und daher wird es mit Sex auch nicht weit her sein.)

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