Ps 135,13-21; 2. Mose 14,1-15,27; Mk 14,1-11

Psalm: Nach wie vor aktuell: „Die Götzen der Heiden sind Silber und Gold, / gemacht von Menschenhänden. // Sie haben Mäuler und reden nicht, / sie haben Augen und sehen nicht, // sie haben Ohren und hören nicht, / auch ist kein Odem in ihrem Munde. // Die solche Götzen machen, sind ihnen gleich, / alle, die auf sie hoffen.“

Mose: Der Herr befiehlt, dass sie woanders lagern sollen, um bei den Ägypter den Eindruck zu hinterlassen, sie würden sich auf dem Weg irren. So geschiehts. Die Ägypter also hinter ihnen her und die Israelis gleich am Jammern, dass die doch lieber Diener geblieben wären. Mose muss sich darauf einstellen, das ein oder andere Machtwort zu sprechen. Ein Engel trennt als Wolke beide Gruppen voneinander ab und als sie das Meer erreichen gibt der Herr Mose ein Tipp, wie er es teilen kann. Es teilt sich, sie ziehen durch, die Ägypter hinterher – wenn auch nicht sehr erfolgreich, weil sie dann doch von den Wassermassen verschlungen werden. Anschließend langer Lobgesang und „Mirjam, die Prophetin, Aarons Schwester“ singt mit den Frauen zur Pauke.

Markus: Man trachtet Jesu und nach dem Leben und schaut nach einer List. Dann die Geschichte mit der Frau, die das Salböl fallen lässt, worauf die Jünger ihr Verschwendung vorwerfen Jesus sie aber in Schutz nimmt und zu bedenken gibt, dass er so lange nicht mehr da sein wird. Judas Iskariot handelt mit den Hohenpriestern einen Deal aus.

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